SCHRIFTZUG
Gemeinde Ennetbaden
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Gesamtrevision BNO

News

Gesamtrevision BNO
03.11.2017

 

Gesamtrevision Bau- und Nutzungsordnung

 

Die Gemeindeversammlung hat am 9. November 2017 beschlos­sen:

 

-   Genehmigung der Revision Bau- und Nutzungsordnung (BNO) mit folgenden Änderungen gegenüber
    der öffentlichen Auflage:

 

Bau- und Nutzungsordnung

-   Streichung des letzten Satzes in §12 Abs. 2: "Terrassenhäuser sind nicht zugelassen."

 

Bauzonen- und Kulturlandplan sowie Anhang zur Bau- und Nutzungsordnung

-    Verzicht auf Unterschutzstellung der Liegenschaft Badstrasse 32 (Schutzobjekt Nr. 907)

-    Schutzentlassung der Hecke auf der Rebparzelle 93 (Teil von Schutzobjekt G66)

-    Anpassung Bauzonenabgrenzung am Baugebietsende der Strasse "Im Berg"

 

Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurde dieser Beschluss rechtsgültig. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen die­sen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt vom 15. Dezember 2017 beim Regierungs­rat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Be­schwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendung zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Vorbehalten bleiben Be­stimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis.

 

Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist

 

a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und

b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird.

 

Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht ent­spricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizu­legen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die geg­nerischen Anwaltskosten zu bezahlen.

 

Detaillierte Unterlagen zur Gesamtrevision BNO (Stand Genehmigung GV)

 

14.12.2017                                                                             Gemeinderat Ennetbaden